Leistungen

Automatisierungskonzepte, Lastenhefte, Angebote — bis die Anlage läuft.

Drei Bereiche. Zwei Wege. Eine Verantwortung. Wir begleiten Sie von der ersten Idee bis zum bestellfertigen Angebot — und auf Wunsch auch durch die Umsetzung.

TNIA erstellt Automatisierungskonzepte und Lastenhefte auf Stunden- oder Tagesbasis — unabhängig von Lieferanten und Systemanbietern.

Zwei verkettete Sondermaschinen-Zellen mit Robotern zum Wiegen und Laserbeschriften, als 3D-Konzept dargestellt.
Aus einem Konzept entstanden: verkettete Wäge- und Laserzelle.
11 Partner im Netzwerk
2 Produkte in Vertretung
1 Ansprechpartner für Sie

Zwei Wege zum Ziel

Welcher Weg passt zu Ihrem Projekt?

Beide Wege führen über dieselben vier Stationen. Wo Sie einsteigen, hängt davon ab, wie weit Sie schon sind.

Weg A · Konzeptionierung

  • Analyse: 01
  • Konzept: 02
  • Angebot: 03
  • Umsetzung: 04

Sie wissen, dass etwas passieren soll — brauchen aber Klarheit, was und wie.

Analyse, Konzept, optional Lastenheft und Projektsupport. Abgerechnet auf Stunden- oder Tagesbasis. Hier liegt unsere Hauptkompetenz.

Weg B · Angebotsbeschaffung

  • Analyse — bereits erledigt: 01
  • Konzept — bereits erledigt: 02
  • Angebot: 03
  • Umsetzung: 04

Sie haben das Lastenheft — und wollen das richtige Angebot dafür.

Wir vermitteln aus unserem Trusted Network und stellen sicher, dass Sie ein qualifiziertes Angebot bekommen. Für Sie ohne TNIA-Honorar.

Gewichtete Nutzwertanalyse aus einer Konzeptstudie: acht Kriterien mit Gewichtung und Punktwerten für drei Varianten
Nicht jeder Handgriff gehört automatisiert Auszug aus einer Konzeptstudie: acht Kriterien, gemeinsam mit dem Auftraggeber gewichtet, drei Varianten bewertet. Am Ende steht eine Entscheidung, die sich intern begründen lässt.
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Analyse und Strategie

Bevor es losgeht: Was lohnt sich überhaupt zu automatisieren, in welcher Reihenfolge — und lässt sich eine Lösung später an anderer Stelle nochmal einsetzen? Wir beantworten das nicht aus dem Bauch, sondern anhand von Kriterien, die Sie selbst mitbestimmen.

  • Automatisierungspotenziale Direkt an der Anlage, im Gespräch mit den Leuten, die täglich damit arbeiten.
  • Technologieberatung SCARA, 6-Achs-Roboter oder Cobot? Welche Art der Zuführung? Die Technologiefragen, die früh entschieden werden müssen.
  • Workshops Moderiert und strukturiert, mit Ihrem Produktions- und Technikteam.
  • Produktionsoptimierung Auch dort, wo Sie selbst betriebsblind sein könnten.

Sie wollen automatisieren — wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen?

Konzept einer Rundtakt-Montageanlage in der Draufsicht: Rundschalttisch, zwei SCARA-Roboter und drei Wendelförderer
So sieht ein Konzept bei uns aus Eine Montageanlage mit Rundschalttisch, zwei Robotern und drei Zuführungen — als 3D-Darstellung, lange bevor gebaut wird. Damit lässt sich beurteilen, ob das Layout aufgeht. Und Sie haben etwas in der Hand, mit dem Sie das Vorhaben intern erklären können: der Geschäftsführung, dem Einkauf, den Kollegen aus der Fertigung.
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Konzeptentwicklung

Aus der Idee wird etwas Greifbares: Sie sehen, wie die Lösung aussehen würde, können Varianten gegeneinander abwägen — und bekommen bei jedem Lieferanten vergleichbare Angebote.

  • Lastenhefterstellung Technisch präzise formuliert — die Grundlage für vergleichbare Angebote.
  • Machbarkeitsstudien Geht das überhaupt? Und wenn ja, mit welchem Aufwand.
  • Automatisierungskonzepte Über alle Gewerke hinweg — meist mehrere Varianten, die wir gemeinsam gegeneinander abwägen.
  • Layoutentwicklung Wo die Anlage steht, wie das Material fließt und wo der Bediener hinkommt.
  • Retrofit-Konzepte Bestandsanlagen bewerten: modernisieren oder ersetzen.

Sie brauchen ein Lastenheft und wollen erst denken, dann ausschreiben?

Aus der Praxis

Ein Konzept, vier Ausbaustufen.

Dieselbe Aufgabe, vier Wege dorthin. Jede Stufe kostet mehr und kann mehr — welche die richtige ist, hängt von Stückzahl, Varianten und dem Geld ab, das sich rechnet. Genau das erarbeiten wir gemeinsam, bevor irgendjemand ein Angebot schreibt.

  1. Ausbaustufe 1: Cobot auf einem fahrbaren Gestell, Zuführung über Stufenhubförderer und Bandsystem
    Stufe 1

    Der mobile Cobot

    Der Cobot steht auf einem Gestell mit Rädern und lässt sich dorthin schieben, wo er gebraucht wird. Die Werkstücke kommen über einen Stufenhubförderer und ein Bandsystem.

  2. Ausbaustufe 2: Cobot auf festem Grundgestell mit Palettenbahnhof und händisch bestücktem Materialpuffer
    Stufe 2

    Die stationäre Zelle

    Der Cobot steht fest auf einem Grundgestell, dazu kommt ein Palettenbahnhof. Der Materialpuffer wird von Hand bestückt — dafür läuft die Zelle anschließend eine ganze Weile allein.

  3. Ausbaustufe 3: Griff aus der Kiste — Werkstücke liegen als Schüttgut in Kisten, Kameraerkennung, Ablage auf Palette
    Stufe 3

    Griff aus der Kiste

    Die Werkstücke liegen ungeordnet als Schüttgut in Kisten. Eine Kamera erkennt sie, der Cobot greift einzeln heraus. Das spart die gesamte Vorsortierung — die Fertigteile gehen auf die Palette.

  4. Ausbaustufe 4: zwei angebundene Anlagen, Förderband mit Schüttgutkisten, drei Cobots und Palettenablage
    Stufe 4

    Anbindung zweier Anlagen

    Der Puffer läuft jetzt über ein Förderband mit Schüttgutkisten, erkannt wieder per Kamera. Cobot 1 verteilt die Werkstücke auf Ablagen links und rechts, Cobot 2 und 3 nehmen sie von dort und bestücken ihre Maschine. Die Fertigteile gehen auf die Palette.

Welche Stufe am Ende gebaut wird, entscheidet keine Vorliebe, sondern eine gewichtete Bewertung — Wirtschaftlichkeit, Taktzeit, Rüstaufwand, Erweiterbarkeit. Wie so eine Bewertung aussieht, sehen Sie weiter oben.

RoBotos bfa feedy evopro
Vier Partner, mit denen wir laufend zusammenarbeiten Sieben weitere kommen projektabhängig dazu. Welcher zu Ihrer Aufgabe passt, entscheidet die Aufgabe — nicht die Reihenfolge auf dieser Seite.
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Angebot und Auswahl

Den Partner finden, der zum Projekt passt — und zum Unternehmen. Und dafür sorgen, dass Sie Angebote bekommen, die sich wirklich vergleichen lassen.

  • Angebotskoordination Angebote einholen und auf eine gemeinsame Grundlage bringen.
  • Angebotsprüfung Technisch und kaufmännisch — wir sagen Ihnen, wenn eine Position nicht plausibel ist.
  • Lieferantenauswahl Passt der Partner technisch — und passt er menschlich zu Ihrem Haus? Beides entscheidet über den Projektverlauf.

Drei Angebote, 60 Prozent Preisunterschied — und Sie sollen entscheiden?

Zwei verkettete Roboterzellen zum Wiegen, Lasern und sicheren Verpacken
So sieht das Ende aus: die Anlage steht und läuft Zwei verkettete Zellen — wiegen und lasern in der einen, verpacken und palettieren in der anderen. Begleitet bis zur Abnahme.
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Umsetzung und Begleitung

Zwischen Bestellung und Inbetriebnahme liegen die meisten Abstimmungen. Wir bleiben dabei, bis die Anlage läuft.

  • Projektbegleitung Ein Ansprechpartner über alle Gewerke — auch wenn vier Firmen beteiligt sind.
  • Termin- und Schnittstellenkontrolle Wer liefert wann was, und wo greift das eine ins andere.
  • Begleitung bis zur Abnahme Inbetriebnahme, Nacharbeit, offene Punkte — bis nichts mehr offen ist.

Ihr Lastenheft ist fertig und es fehlt der passende Lieferant?

Woran wir arbeiten

Diese Prozesse haben wir mit unseren Partnern schon automatisiert.

Eine Anlage besteht selten aus einem Schritt. Meistens sind es mehrere hintereinander — und den Ausschlag gibt, welche sich lohnen, in welcher Reihenfolge sie stehen und welche Kombination technisch zusammenpasst. Jeden einzelnen deckt im Netzwerk jemand ab, der ihn wirklich kann.

  • Absaugen
  • Befüllen
  • Beladen
  • Beschriften
  • Bürsten
  • Entgraten
  • Entladen
  • Etikettieren
  • Fördern
  • Fügen
  • Lesen
  • Messen
  • Montieren
  • Optimieren
  • Palettieren
  • Prüfen
  • Reinigen
  • Schweißen
  • Sichern
  • Steuern
  • Testen
  • Verketten
  • Verpacken
  • Wenden

Ihr Prozess ist nicht dabei? Das heißt nicht, dass er nicht geht. Rufen Sie an, dann schauen wir gemeinsam drauf.

Wer baut am Ende

Wir kennen nicht nur die Firmen. Wir kennen die Leute.

Am Ende steht eine Anlage in Ihrer Halle — gebaut von Partnern aus unserem Netzwerk. Ausgewählt danach, wer zu Ihrer Aufgabe passt, nicht danach, wer gerade Kapazität hat. Robotik, Fördertechnik, Sondermaschinenbau, Bildverarbeitung, Simulation, Sicherheitstechnik.

Mehrere Gewerke?

Dann koordinieren wir. Sie haben einen Ansprechpartner, auch wenn vier Firmen an der Anlage bauen — und müssen nicht vermitteln, wenn sich zwei über eine Schnittstelle uneinig sind.

Nur ein Lieferant?

Dann stellen wir den Kontakt her — zur richtigen Person, nicht zur Zentrale. Wir wissen, wer bei welchem Partner für Ihre Art von Aufgabe zuständig ist und wie er arbeitet.

RoBotos bfa ALTRATEC evopro ProLean Botfellows abag fabconcept

Alle elf Partner ansehen → Für die Vermittlung bekommen Sie von uns keine Rechnung.

Produkte in Vertretung

Wir bringen das Produkt zu Ihnen.

Für zwei Hersteller sind wir offizieller Ansprechpartner in Deutschland: feedy für flexible Teilezuführung und CoMo für lineare Bewegungsmodule. Anfragen leiten wir aber nicht einfach weiter.

  1. Vorführen Wir kommen vorbei und zeigen das Produkt an Ihren Teilen — nicht am Datenblatt.
  2. Prüfen Wir sehen uns Ihre Anwendung an: Taktzeit, Bauraum, Teilespektrum, Umfeld.
  3. Ehrlich einordnen Passt es, sagen wir wie. Passt es nicht, sagen wir das auch — und was stattdessen.

Produkte ansehen →

Was Sie am Ende bekommen

Fünf Ergebnisse, die bei Ihnen bleiben.

  1. 01 Eine klar beschriebene Aufgabe Was soll automatisiert werden?
  2. 02 Ein belastbares Konzept Wie kann die Lösung aussehen?
  3. 03 Vergleichbare Varianten Was spricht für welche Lösung?
  4. 04 Ein qualifiziertes Angebot Was kostet die Umsetzung tatsächlich?
  5. 05 Einen Ansprechpartner Wer koordiniert die beteiligten Gewerke?
Gesamtsystem einer Montageanlage: Rundschalttisch mit Schutzumhausung, zwei Wendelförderer auf eigenem Gestell, Zuführung und Ausschleusung in Behälter
Am Ende steht keine Angebotsmappe, sondern eine Anlage. Deshalb hört unsere Arbeit nicht beim Preis auf. Wir prüfen, ob die angebotene Lösung die Aufgabe wirklich löst: ob die Zuführung das Teil sicher vereinzelt, ob die Taktzeit unter realen Bedingungen hält, ob Wartung und Rüsten im Alltag funktionieren. Ein günstiges Angebot für die falsche Lösung ist kein günstiges Angebot.

Weg B · für den fortgeschrittenen Fall

Sie haben das Lastenheft. Wir bringen die Lösung dazu.

Wenn Sie Ihr Lastenheft bereits fertig haben, müssen Sie bei uns nicht das Konzept neu kaufen. Wir hören uns Ihre Anforderungen an, wählen aus unserem Trusted Network den passenden Partner und begleiten, was er vorschlägt — technisch geprüft, nicht nur eingeholt. Sie bekommen ein qualifiziertes Angebot und wissen, warum die Lösung dahinter trägt. Diese Vermittlungsleistung ist für Sie ohne TNIA-Honorar — wir werden über den Partner vergütet.

Nicht sicher, welche Leistung zu Ihnen passt?

Im Erstgespräch finden wir es gemeinsam heraus. 30 Minuten, unverbindlich, ehrlich — auch wenn das Ergebnis ist, dass wir nicht der richtige Partner sind.