Typische Situationen
Typische Ausgangslagen in der Industrieautomatisierung.
Suchen Sie sich links Ihre Situation. Jede hat einen klaren ersten Schritt — und meistens lohnt sich ein 30-Minuten-Gespräch, bevor Geld in eine möglicherweise falsche Richtung fließt.
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- Konzept: 02
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- Umsetzung: 04
Sie wollen automatisieren — wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen.
Das ist die häufigste Situation überhaupt. Sie haben gespürt, dass Sie irgendwo automatisieren müssten — wegen Fachkräftemangel, Lieferdruck, Qualitätsproblemen. Aber Sie wissen nicht, ob das beim Wareneingang sinnvoll ist, in der Montage oder bei der Endprüfung.
Wir kommen zu Ihnen, schauen uns die Prozesse an und entwickeln eine priorisierte Liste: was wäre wirtschaftlich, was technisch machbar, womit sollten Sie anfangen.
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Personalmangel zwingt Sie zur Automatisierung.
Bewerbungen für Schichtarbeit kommen kaum noch rein, die Lehrlinge bleiben aus, bestimmte Prozesse können Sie nicht mehr besetzen. Automatisierung ist nicht mehr die teure Effizienzfrage — sie ist die Frage, ob Sie weiter liefern können.
Wir schauen uns die personalkritischen Prozesse an, identifizieren, wo Automatisierung wirklich entlastet, und konzipieren — oft auch in Stufen, damit Sie nicht alles auf einmal investieren müssen.
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Die Geschäftsführung will digitalisieren — Sie sollen ein Konzept vorlegen.
Der Auftrag steht im Raum: „Wir müssen digitaler werden." Aber „digitaler" kann von Maschinendatenerfassung über Roboterintegration bis hin zur kompletten Linien-Steuerung alles bedeuten. Und Sie sollen ein Konzept vorlegen.
Wir machen einen Workshop mit Ihnen und Ihrem Team, strukturieren die Themen, priorisieren — und Sie haben am Ende ein Konzept, das Sie vorlegen können. Ohne dass Sie alleine raten mussten.
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Sie brauchen ein Lastenheft — und wollen erst denken, dann ausschreiben.
Sie könnten jetzt drei Maschinenbauer anfragen und hinterher drei unterschiedliche Angebote vergleichen. Der klügere Weg ist umgekehrt: erst ein durchdachtes Konzept, dann eine saubere Ausschreibung — auf einer Grundlage, die für alle Anbieter gleich ist. Intern fehlt dafür oft schlicht die Kapazität.
Wir erstellen das Lastenheft gemeinsam mit Ihnen — Schnittstellen, Anforderungen, Akzeptanzkriterien, Mengengerüst. So präzise, dass die Angebote, die Sie hinterher bekommen, wirklich vergleichbar sind und Sie das Projekt steuern statt umgekehrt.
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Ihre Anlage ist 15 Jahre alt — neu kaufen oder modernisieren?
Die Anlage läuft noch, aber Ersatzteile werden knapp, die Steuerung ist abgekündigt, Bediener werden zur Wartung nicht mehr ausgebildet. Eine neue Anlage kostet sechsstellig — vielleicht reicht aber auch eine Modernisierung der kritischen Komponenten.
Wir bewerten Ihre Anlage gewerkweise: was muss zwingend ersetzt werden, was kann bleiben, was lohnt sich wirtschaftlich nachzurüsten. Am Ende haben Sie eine technisch fundierte Empfehlung mit Maßnahmen-Liste und ungefährer Kostengröße.
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Drei Angebote, 60 Prozent Preisunterschied — und Sie sollen entscheiden.
Drei Maschinenbauer haben angeboten, alle drei klingen schlüssig. Aber sie unterscheiden sich massiv im Preis, schlagen unterschiedliche Technologien vor, und jeder hat seine eigene Lieblingslösung. Nach drei Terminen wissen Sie weniger als vorher, weil sich die Empfehlungen widersprechen — und intern erklären lässt sich die Spreizung auch nicht.
Wir bewerten die Angebote technisch und wirtschaftlich, benennen Lücken, Risiken und unterschiedliche Annahmen, und ordnen die Vorschläge ein: welcher passt zur Aufgabe, welcher überdeckt das Geschäftsinteresse des Anbieters. Auch dann, wenn Sie sich am Ende für keines davon entscheiden.
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Ihr Lastenheft ist fertig — es fehlt der passende Lieferant.
Das Konzept steht, das Lastenheft ist geschrieben, intern ist klar, was gebaut werden soll. Aber Sie wollen nicht zehn Anbieter googeln und drei Wochen lang Vorgespräche führen, um herauszufinden, wer das wirklich liefern kann.
Wir schauen uns das Lastenheft an, hören die Eckdaten, wählen aus unserem Trusted Network den passenden Partner aus — und sorgen dafür, dass ein qualifiziertes Angebot zu Ihnen kommt. Diese Vermittlungsleistung ist für Sie ohne TNIA-Honorar — wir werden über den Partner vergütet.
Drittes Standbein — läuft neben Beratung und Vermittlung.
Sie brauchen eine Komponente, die es so nicht von der Stange gibt.
Manchmal scheitert eine Automatisierung nicht am Konzept, sondern an einem einzelnen Bauteil: eine Zuführung, die mit Ihrem Teilespektrum nicht zurechtkommt. Ein Antrieb, der in den verfügbaren Bauraum nicht passt.
Für zwei Produkte sind wir offizieller Ansprechpartner in Deutschland — feedy für die flexible Teilezuführung und CoMo für kompakte Antriebstechnik. Was wir nicht selbst vertreten, kennen wir aus dem Netzwerk.
Ihre Situation ist nicht dabei?
Erzählen Sie es uns im Erstgespräch. 30 Minuten, unverbindlich. Auch wenn das Ergebnis ist, dass wir nicht der richtige Partner sind — Sie haben dann zumindest eine klarere Sicht.